Über mich:
Ich bin Harald Kiwull, ein ehemaliger Vorsitzender-Richter einer Strafkammer am Landgericht Karlsruhe. Ich bin in Stade in Niedersachsen aufgewachsen und kam als Student nach Freiburg. Mein halbes Berufsleben arbeitete ich als Zivirichter, bevor ich Vorsitzender-Richter am Landgericht Karlsruhe wurde.
Mein Prozess mit dem größten Medien-Echo, das bis ins Ausland reichte, war der„Autobahnraser-Fall“ (2004), bei dem eine Fahrerin und ihre Tochter ums Leben kamen und ein Testfahrer verurteilt wurden.
Ich schreibe, weil ich es liebe, Geschichten zu erzählen.
Das Schreiben, zu dem ich eher zufällig gekommen bin, ist für mich tatsächlich richtig beglückend. Und es bereitet mir eine große Freude, bei meinen Lesungen Kontakt zu meinen Lesern zu bekommen. Ich möchte, dass sie als Freunde MAXIMILIAN KNALL begleiten.
Meine Krimis handeln in Karlsruhe, Ettlingen, Hamburg, Stade und in Spanien. Situationen aus meinem Gerichtsleben werden eingeflochten.
Kontakt: knall.maximilian@gmx.de
Meine Bücher:
- „Die Trüffel-Connection“ (2016) Maximilian Knall gerät in gefährliche Situationen. Nimmt die Ermittlungen selbst in die Hand. Die Spuren führen nach Spanien.
Debüt-Roman, nach wenigen Wochen vergriffen.
- „Knall 2“ (2017) – Maximilian Knall wird verdächtig, den Überfall auf eine Sparkasse verübt zu haben. Mysteriöse Hinweise eines Täters müssen entschlüsselt werden.
- „Eine spanische Eröffnung“ (2019) – Maximilian Knall wird in Spanien verfolgt. Zurück nach Deutschland hält die Bedrohung an.
- Auch 2020 als Hörbuch vertont.
"Der dunkle Gast" “ (2022) – Eine vor Jahren spurlos verschwundene Schöffin taucht wieder auf und bittet Maximilian Knall um Hilfe. Ein nächtlicher Besucher versetzt sie in Angst und Schrecken.
- "La conexio'n de la trufa"(2026) , Una novela policial de juez. "Die Trüffel-Connection" in einer spanischen Buchausgabe.
Presse:
Ich wurde im Online-Magazin „Schwarzwälder Köpfe“ interviewt und meine Bücher wurden in diversen Medien wie ua. den Badischen Neueste Nachrichten, Der Rheinpfalz und
dem Stader-Tageblatt besprochen.
„Stimmungsvoll zusammengebunden von einem kriminalistischen roten Faden. Unterhaltsam, flüssig, spannend.“ DIE RHEINPFALZ
„Juristerei wird zur unterhaltsamen Randnotiz. Kurzweilig.“ STADER TAGEBLATT
„Hebt sich aus dem Regionalkrimi-Einerlei wohltuend ab.“
BADISCHE NEUESTE NACHRICHTEN
„Sympathisch, authentisch, süffig zu lesen, unterhaltsam“. KLAPPE AUF
Das "Wochenjournal Durlach (39/2022) schreibt zum Buch "Eine spanische Eröffnung".
Wenn ein Richter einen Richter erfindet.
Dieses Buch ist eine Liebeserklärung. Na ja, das ist vielleicht etwas dick aufgetragen, aber man hat den Eindruck, dass Harald Kiwull, ehemals Strafrichter am Landgericht, zeigt, dass er ein Herz für vielerlei Dinge hat. Das ist zum einen das Land Spanien, für das sich der Autor durch seinen Protagonisten Maximilian Knall immer wieder begeistert.
Beide haben dort eine Art Wohnsitz. Sie sind zudem in Karlsruhe zu Hause. Begeistert sind sie beide von der Freundschaft und von der Liebe. Dann ist da der Beruf desRichters, den sowohl Kiwull als auch Knall ausüben. Beide scheinen ihre Traum-Profession gefunden zu haben. Auch wenn der Autor sein alter Ego immer wieder ausbüchsen lässt, denn zumindest Knall legt außerhalb des Gerichts die Gesetze recht großzügig aus. Das könnte ein Art Verständnis dafür zum Ausdruck bringen, dass sich die Täter*innen über die Richter*innen urteilen manchmal in einer Zwangslage befinden könnten. In die kommt Knall ständig.
Die Geschichte beginnt in den Bergen der Sierra d'Irrta. Knall möchte sich auf einen Prozess vorbereiten. Bis ihm zwei finstere Gestalten nachjagen, was ihn, über einige Wirrungen, Wendungen und einen Einbruch in seine Unterkunft, veranlasst, sein Urlaubsparadies überstürzt Richtung Heimat zu verlassen. Er will herausfinden, wonach die Täter suchen, und was er damit zu tun hat. Dabei führt er uns durch Karlsruher Ecken, etwa das Cafe Rih in der Waldstraße, zum Landgericht in der Stephanienstraße, in den Storrenacker in Hagsfeld. Er lässt uns mit einer spanischen Briefträgerin, einer Prostituierten und rumänischen Kriminellen bekannt werden und daran teilhaben, dass er den Justizminister, seinen obersten Dienstherren, nicht erkennt.
In lockerer Sprache wirft Kiwull humorvoll einen Blick auf alltägliche Absurditäten. Es macht Spaß, daran teilzuhaben, was Richter Knall als nächstes einfällt.
Das „Kulturmagazin Klappe Auf“ (April 2023) schreibt zum Buch "Der dunkle Gast" :
Maximilian Knall lebt!
Zur Freude seiner immer größer werdenden Leserschaft hat Dr. Harald Kiwull, der bis zu seiner Pensionierung Vorsitzender Richter einer Strafkammer am Landgericht Karlsruhe war, den von ihm erfundenen, ebenfalls als Richter arbeitenden Protagonisten seiner Krimis den schweren Motorrad-Unfall am Ende des letzten Romans "Eine spanische Eröffnung" überleben lassen. Und kaum zurück in Karlsruhe und seinem Wohnsitz in Ettlingen wird Knall bedroht und stolpert auch schon in seinen nächsten Fall.
Als eine vor Jahren spurlos verschwundene Schöffin wieder auftaucht und ihn um Hilfe bittet, muss der unkonventionelle Richter wieder einmal seine kriminalistischen Fähigkeiten unter Beweis stellen. Seine Ermittlungen führen ihn dieses Mal in die Vollzugsanstalt nach Bruchsal, nach Hamburg und Stade, bis er nach überraschenden Erkenntnissen dem Geheimnis schließlich auf die Spur kommt. Einmal damit begonnen ist es nahezu unmöglich, das Buch aus der Hand zu legen. Wie geht es weiter? Was passiert als nächstes?
Überraschungen gibt es einige in"Der dunkle Gast".
Freunde, Widersacher und Kollegen, von denen einige schon aus früheren Richter-Krimis bekannt sind, treten auf und werden Dank der früheren und jetzigen detailgetreuen Beschreibungen sofort mit einem Bild verbunden, sind greifbar, erscheinen als authentische und echte Personen. Ähnlich ist es auch mit den unterschiedlichen Handlungsorten, welche der Autor so anschaulich beschreibt, dass der Leser, die Leserin mit ihm dorthin hinzureisen scheint und die Abenteuer quasi miterlebt. Es ist immer wieder eine große Freude, in das von Harald Kiwull erfundene Universum des Maximilian Knall einzutauchen. Möge es noch viele weitere Fortsetzungen geben!
Unterhaltsam und unwiderstehlich.
LA CONEXIÓn DE LA TRUFA
Todas las pistas conducen a España.
Maximilian Knall, un juez penal poco convencional que vive desde hace tiempo en su apartamento del último piso de un hotel, sufre un robo. Apenas un día después, un desconocido le propina una paliza, le ata en el maletero de un coche y sólo consigue liberarse con mucha suerte.
La investigación policial resulta infructuosa. Knall decide investigar por su cuenta el trasfondo de los misteriosos incidentes. Tal vez tenga algo que ver un delito cometido en el medioambiente de la prostitución, que está juzgando en los tribunales.
Sus peligrosas y apasionantes pesquisas le conducen a una atractiva abogada hispano-alemana y a investigaciones en la Comunidad Valenciana.
¡Un juez ha inventado un juez!
Harald Kiwull, antiguo juez penal del Tribunal Regional de Karlsruhe (Alemania), demuestra que tiene corazón para muchas cosas. Por un lado, está el país de España, sus paisajes y sus gentes, por los que el autor, a través de su protagonista Maximilian Knall, se muestra siempre entusiasmado. Ambos tienen domicilio allí. También se sienten a gusto en Alemania y a los dos les encanta la amistad y el amor.
Luego está la profesión de juez, que tanto Kiwull como Knall ejercen. Ambos parecen haber encontrado la profesión de sus sueños, aunque Knall interpreta la ley con bastante liberalidad fuera de los tribunales. Esto podría expresar una especie de comprensión por el hecho de que los delincuentes que son juzgados por los jueces a veces se encuentran en apuros. Y Knall se encuentra en ellos todo el tiempo.
Kiwull aborda con humor los absurdos cotidianos en un lenguaje desenfadado. Es divertido ver qué se le ocurrirá al juez Knall a continuación.
La prensa alemana sobre las novelas policíacas de juez de Kiwull:
«Fluida, emocionante» DIE RHEINPFALZ
«Simpático, auténtico, agradable de leer» KLAPPE AUF
«Entretenida» STADER TAGEBLATT
«Emocionante y sofisticado caso criminal» BADISCH NEUESTE NACHRICHTEN

